Die Bundesregierung möchte eine Flugabgabe einführen. Dabei wären dann pro Flugticket bis zu 15€ mehr fällig. Diese Mehrkosten würden höchstwahrscheinlich an die Passagiere weitergegeben. Die Fluggesellschaften wehren sich, im Gegensatz zu den Reiseveranstalter, gegen die drohende Erhöhung. Ihrer Meinung nach steht die Einführung dieser Abgabe und die daraus erhofften Einnahmen für den Staatshaushalt (ca. 1 Milliarde Euro) in keiner Relation zu den Verlusten die daraus resultieren. In den Niederlanden wurde mit einer ähnlichen Abgabe versucht 300 Millionen Euro einzunehmen, doch der Versuch scheiterte, denn es folgten Einnahmeausfälle in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Gleiches befürchten die Gegner dieser Erhöhung auch für Deutschland. Doch es gibt auch Befürworter der Abgabe, sowohl die Reiseveranstalter als auch Umweltaktivisten sind dafür. Da es durch den internationalen Wettbewerb fast unmöglich ist, im Alleingang eine Flugbenzin Steuer einzuführen, sehen sie dies als Möglichkeit auch die Fluggesellschaften in einer Art zu belasten. Außerdem argumentieren sie, dass bei einem zweiwöchigen Urlaub 30€ oder weniger nicht so arg zu Buche schlagen. Zudem wollen sie durch die dadurch steigenden Kosten unnötige Flüge verhindern. Es kann nicht sein, dass durch Billigfliegerei und Tickets für 9,90 Euro die Umwelt verpestet wird.
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Mittwoch, 9. Juni 2010
Samstag, 30. Januar 2010
Welche Risiken hat das Fliegen?
Der größte Feind der Airlines ist das Wetter. Gewitter, Blitz oder Hagel sind ein Risiko beim Fliegen. Das Wetter nimmt großen Einfluss auf den Flugverlauf, so spielt dieses Thema bei der Ausbildung der Piloten eine große Rolle. Auch Sportpiloten müssen sich umfassend mit dem Wettergeschehen beschäftigen. Noch ist der Absturz der Ethiopian Airlines nicht bekannt.
Piloten müssen sich lange vor ihrem Flugeinsatz mit den Experten des Wetterdienstes austauschen. Vor jedem Flug ist dies der alltägliche Gang. Je schlechter die Prognose, umso zahlreicher fallen die ermittelten Daten aus. Sie erhalten Informationen über das zu erwartende Wetter, als auch Wetteraussagen am Startpunkt, Reiseroute und Ankunftsort. Bei längeren Überseeflügen reichen die Vorhersagen bis zu 24 Stunden im Voraus. Die Crew wird über Windrichtung und Windstärke informiert. Heraufziehende Gewitter oder starke Winde müssen nicht gleich zu einer Annullierung des Fluges führen. Oft können sie umflogen oder auch überflogen werden.
Was bewirken Wolken ?
Ein bedeckter Himmel ohne Niederschläge stellt kein Problem für Piloten dar. Die Crew greift in so einem Fall meist zu einem sog Blindflug. Es wird ein künstlicher Horizont angezeigt. Piloten können so auch bei Nullsicht ihre Fluglage einhalten. Hier gibt es einige Stand-By-Ersatzgeräte.
Der Nebel stattdessen ist einer der größten Feinde auf einem Flug. Eine Mindestsicht von wenigen Metern muss vorhanden sein, so dass die Maschinen mithilfe von elektronischen Systemen starten oder landen können.
Gewitter:
Solche Zonen müssen unbedingt gemieden werden, wegen der verbundenen Gefahren wie Blitz, Vereisung oder anderen Turbulenzen. Hier wird versucht, die Gewitterzone zu umfliegen. In den Tropen können die großen Gewitterzellen allerdings nur selten überflogen werden. Die Besatzung kann sich mit Hilfe des Bordradars selbst ein Bild über die aktuelle Lage verschaffen. Allerdings erfordern die Bilder auf den farbigen Displays eine gewisse Übung. Rote und violette Flecken bedeuten Vorsicht. Hier sind sehr starke Niederschläge und Turbulenzen zu erwarten.
Der Metallrumpf soll die Insassen vor der Einwirkung eines Blitzschlages schützen. Dies gilt auch für moderne Verkehrsflugzeuge aus Verbundwerkstoffen, bei denen die Außenwand mit integrierten Metall- und Glasgeweben ausgestattet wurde. Den perfekten Schutz gibt es jedoch nicht. Durch die kleinen Öffnungen, wie Fensterrahmen kann eine elektrische Ladung ins Innere gelangen und Flugzeugsysteme stören. Allerdings bringen Techniker an z. B. den Tragflächen Blitzableiter an.
Hagel stellt sogar ein Risiko für Jumbo-Maschinen dar. Sie können sogar die steinharten Windschutzscheiben zerschlagen und die Flugzeugzelle beschädigen. Es gab schon Vorfälle, bei denen die Rumpfspitze zerschmettert wurde und wichtiger Systeme ausfielen. .
Gefrorene Nässe (Eis) kann das Gewicht der Maschine erhöhen. Allerdings ist die Veränderung der Tragflächenumströmung gefährlicher. Daher werden zum Beispiel die Tragflächenvorderkante und das Leitwerk vor allem mit heißer Luft eisfrei gehalten. Das gilt auch für das Pitotrohr, es ist verantwortlich für die Ermittlung der Geschwindigkeit. Und damit die Windschutzscheibe nicht zufriert, wird sie elektrisch beheizt.
Turbulenzen kennt fast jeder Fluggast. Sie entstehen durch Auf- und Abwinde. Sie können sogar einen Flughöhenwechsel oder die Umkehr ausmachen. Mit Turbulenzen ist bei Gewitter immer zu rechnen, aber auch in wolkenfreien Bereichen drohen die sog. Clear-Air (Windstöße).
Piloten müssen sich lange vor ihrem Flugeinsatz mit den Experten des Wetterdienstes austauschen. Vor jedem Flug ist dies der alltägliche Gang. Je schlechter die Prognose, umso zahlreicher fallen die ermittelten Daten aus. Sie erhalten Informationen über das zu erwartende Wetter, als auch Wetteraussagen am Startpunkt, Reiseroute und Ankunftsort. Bei längeren Überseeflügen reichen die Vorhersagen bis zu 24 Stunden im Voraus. Die Crew wird über Windrichtung und Windstärke informiert. Heraufziehende Gewitter oder starke Winde müssen nicht gleich zu einer Annullierung des Fluges führen. Oft können sie umflogen oder auch überflogen werden.
Was bewirken Wolken ?
Ein bedeckter Himmel ohne Niederschläge stellt kein Problem für Piloten dar. Die Crew greift in so einem Fall meist zu einem sog Blindflug. Es wird ein künstlicher Horizont angezeigt. Piloten können so auch bei Nullsicht ihre Fluglage einhalten. Hier gibt es einige Stand-By-Ersatzgeräte.
Der Nebel stattdessen ist einer der größten Feinde auf einem Flug. Eine Mindestsicht von wenigen Metern muss vorhanden sein, so dass die Maschinen mithilfe von elektronischen Systemen starten oder landen können.
Gewitter:
Solche Zonen müssen unbedingt gemieden werden, wegen der verbundenen Gefahren wie Blitz, Vereisung oder anderen Turbulenzen. Hier wird versucht, die Gewitterzone zu umfliegen. In den Tropen können die großen Gewitterzellen allerdings nur selten überflogen werden. Die Besatzung kann sich mit Hilfe des Bordradars selbst ein Bild über die aktuelle Lage verschaffen. Allerdings erfordern die Bilder auf den farbigen Displays eine gewisse Übung. Rote und violette Flecken bedeuten Vorsicht. Hier sind sehr starke Niederschläge und Turbulenzen zu erwarten.
Der Metallrumpf soll die Insassen vor der Einwirkung eines Blitzschlages schützen. Dies gilt auch für moderne Verkehrsflugzeuge aus Verbundwerkstoffen, bei denen die Außenwand mit integrierten Metall- und Glasgeweben ausgestattet wurde. Den perfekten Schutz gibt es jedoch nicht. Durch die kleinen Öffnungen, wie Fensterrahmen kann eine elektrische Ladung ins Innere gelangen und Flugzeugsysteme stören. Allerdings bringen Techniker an z. B. den Tragflächen Blitzableiter an.
Hagel stellt sogar ein Risiko für Jumbo-Maschinen dar. Sie können sogar die steinharten Windschutzscheiben zerschlagen und die Flugzeugzelle beschädigen. Es gab schon Vorfälle, bei denen die Rumpfspitze zerschmettert wurde und wichtiger Systeme ausfielen. .
Gefrorene Nässe (Eis) kann das Gewicht der Maschine erhöhen. Allerdings ist die Veränderung der Tragflächenumströmung gefährlicher. Daher werden zum Beispiel die Tragflächenvorderkante und das Leitwerk vor allem mit heißer Luft eisfrei gehalten. Das gilt auch für das Pitotrohr, es ist verantwortlich für die Ermittlung der Geschwindigkeit. Und damit die Windschutzscheibe nicht zufriert, wird sie elektrisch beheizt.
Turbulenzen kennt fast jeder Fluggast. Sie entstehen durch Auf- und Abwinde. Sie können sogar einen Flughöhenwechsel oder die Umkehr ausmachen. Mit Turbulenzen ist bei Gewitter immer zu rechnen, aber auch in wolkenfreien Bereichen drohen die sog. Clear-Air (Windstöße).
Mittwoch, 11. November 2009
Verreisen mit TUI wird 2010 günstiger
Für 2010 will der Touristikkonzern TUI die Preise senken.
Auf der Mittelstrecke sollen die Preise bis zu 5 Prozent fallen, auf Fernreisen um rund 6 Prozent.
Um die 7 Prozent sollen die Preise für Reisen nach Spanien, Kanarische Inseln und Tunesien sein. Noch mehr sparen kann man bei Reisen nach Asien, hier durchschnittlich um die 9 Prozent.
Auf der Mittelstrecke sollen die Preise bis zu 5 Prozent fallen, auf Fernreisen um rund 6 Prozent.
Um die 7 Prozent sollen die Preise für Reisen nach Spanien, Kanarische Inseln und Tunesien sein. Noch mehr sparen kann man bei Reisen nach Asien, hier durchschnittlich um die 9 Prozent.
Dienstag, 22. September 2009
Fliegen
In der heutigen Zeit wird immer mehr geflogen, auch wenn es nur kurz Strecken sind, fliegen ist einfach viel bequemer als mit dem Auto oder dem Zug zu fahren.
Am Samstag landete das größte Flugzeug der Welt in Köln, der Airbus A380, der Flieger gehört noch keiner Airline an, und auch nicht Condor.
Die Airlines wie z.B Lufthansa oder Condor, wollen alle Geld sparen und somit wird auch der Standart herunter geschraubt. Man muss jetzt für alles zahlen, wie bei Billigfliegern, es gibt sogar schon eine Airline die es übertreibt und für die Toilette Gled verlangt.
Es fehlt nur noch das Stehplätze angeboten werden.
Kurzzstrecken und Langstreckenflüge, jeder nutzt diesen Service, denn meistens ist fliegen auch billiger als wenn man anders hinkommt.
Am Samstag landete das größte Flugzeug der Welt in Köln, der Airbus A380, der Flieger gehört noch keiner Airline an, und auch nicht Condor.
Die Airlines wie z.B Lufthansa oder Condor, wollen alle Geld sparen und somit wird auch der Standart herunter geschraubt. Man muss jetzt für alles zahlen, wie bei Billigfliegern, es gibt sogar schon eine Airline die es übertreibt und für die Toilette Gled verlangt.
Es fehlt nur noch das Stehplätze angeboten werden.
Kurzzstrecken und Langstreckenflüge, jeder nutzt diesen Service, denn meistens ist fliegen auch billiger als wenn man anders hinkommt.
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