Der isländische Vulkan Eyjafjöll behindert seit heute morgen den Flugverkehr Spaniens. Vor allem betroffen sind der Süden Spaniens und Teneriffa. Es wurden bereits sieben Flughäfen gesperrt. Um 6 Uhr MES-Zeit stellten die Flughäfen Sevilla, Jerez und Badajoz den Flugverkehr ein. Die Flughäfen auf Teneriffa und Airports von La Palma, La Gomera schlossen den Flugraum bereits um 5 Uhr MESZ. Bisher steht noch nicht fest, wann der Flugverkehr wieder vollständig aufgenommen werden kann. Der Deutsche Wetterdienst geht davon aus, das die neue Aschewolke auch Auswirkungen am Mittwoch auf den Flugverkehr Süddeutschlands nehmen kann. Jedoch sind erstmal für Dienstag keine Sperren vorgesehen, so Sprecher Axel Raab in Langen bei Frankfurt.
Wegen zahlreicher Einflussfaktoren ist es nur sehr schwer längerfristige Vorhersagen zu treffen. Die Prognosen sind immer nur für einen Zeitraum von etwa 24 Stunden möglich. Über dem Atlantik ist jedoch noch eine Menge Material in der Luft.
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Dienstag, 11. Mai 2010
Freitag, 16. April 2010
Tausende Flüge fallen aus
Tausende Flüge fallen aus, weil die Aschewolke aus Island den Flugverkehr in weiten Teilen Europas lahm legt. Schuld ist der Ausbruch eines isländischen Vulkans, der den ganzen Luftraum durcheinander bringt.
Für eine Sperrung des Luftraumes sind die nationalen Verkehrsminister verantwortlich und in Deutschland das BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung). Die Absperrung wird mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) entschieden. Nicht nur Deutschland, sondern auch Polen ist davon betroffen.
Bereits zwölf Länder innerhalb Europas haben bereits ganz oder teilweise den Flugverkehr gesperrt. Neben Deutschland, so auch Großbritannien und Frankreich.
Skandinavische Länder, wie z. B. Schweden haben die Sperrung des Luftraumes zum Teil wieder aufgehoben, denn die Aschewolke beeinträchtigt den Flugverkehr in südlicheren Regionen. Auch Österreich beabsichtigt eine Sperrung des Flugverkehrs. Alleine in Deutschland sind bereits Frankfurt und weitere elf Flughäfen gesperrt worden.
Freitag, 20. November 2009
2010 Steuern auf die Passagierverpflegung
Bislang muss auf Getränke und Speisen keine Mehrwertsteuer an Bord von Fluglinien gezahlt werden. Ab Januar 2010 sollen Fluglinien auf Passagierverpflegung an Bord Steuern zahlen.
Deutschland wäre europaweit somit das erste Land, welches die EU-Richtlinie (2006/112EG) umsetzt.
Die Besteuerung gilt für den Abflugsort. Z. B. Bei einem Flug von Berlin nach Ibiza fällt die deutsche Mehrwertsteuer an. Bei einem Flug von Ibiza nach Berlin fällt keine Versteuerung an.
Der deutsche Flugverkehr wird durch die deutsche Finanzverwaltung benachteiligt. Ausländische Wettbewerber unterliegen dieser Steuerpflicht nicht, so Air-Berlin-Sprecher Hans-Christian Noack.
Deutschland wäre europaweit somit das erste Land, welches die EU-Richtlinie (2006/112EG) umsetzt.
Die Besteuerung gilt für den Abflugsort. Z. B. Bei einem Flug von Berlin nach Ibiza fällt die deutsche Mehrwertsteuer an. Bei einem Flug von Ibiza nach Berlin fällt keine Versteuerung an.
Der deutsche Flugverkehr wird durch die deutsche Finanzverwaltung benachteiligt. Ausländische Wettbewerber unterliegen dieser Steuerpflicht nicht, so Air-Berlin-Sprecher Hans-Christian Noack.
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